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Diese 5 Fasten-Fehler kennen und vermeiden!

Die 40 Tage bis Ostern nutzen viele um zu Fasten. Diese alte Tradition findet heutzutage moderne Interpretationen, etwa Verzicht auf Plastikverpackungen oder Social Media. Fasten im Sinne von „nichts essen“ ist eine Kur, die positiv auf Körper und Geist wirkt, aber weniger als 40 Tage dauert. Empfohlen sind 5 bis 10 Fastentage. Möchtest du länger aufs Essen verzichten, solltest du das nur unter ärztlicher Aufsicht, am besten in einer Fastenklinik, tun. Vor allem Menschen, die das ein oder andere Pfund verlieren möchten hoffen, durch Nahrungsverzicht schnelle Erfolge zu erzielen.

Fasten als Schlankheits-Diät zu nutzen – davon raten wir dir jedoch ab. Bei einer Rückkehr zu alten Verhaltensmustern kommt es schnell zum sogenannten Jojo-Effekt und die verlorenen Pfunde sind rasch wieder drauf, vielleicht sogar noch ein paar mehr. Richtiges Fasten ist jedoch ein idealer Ausgangspunkt für eine Ernährungsumstellung. Bewusste Ernährung, Bewegung und Entspannung sind die drei Säulen, die uns gesund halten. Wenn du die eingeübten Rituale nach der Heilfastenkur beibehältst, und die Fastenkur richtig umsetzt, stehen die Chancen gut, dass du langfristig Gewicht verlierst.

 

Richtig Fasten: Vermeide diese 5 Fehler

1. Immer weiter Vollgas

Fasten ist ein Programm, dass Körper und Geist wieder in Einklang bringen soll. So kann der Körper wirkungsvoll regenerieren, der Geist kann Kraft und frische Energie tanken. Das geht aber nur, wenn du dir eine Auszeit gönnst. Stress und Sorgen sind Gift beim Fasten. Powerst du weiter, erlebst du wahrscheinlich kein Fasten-Hoch, sondern eine Fasten-Hölle. Selbst wenn du eine unbändige Schaffenskraft in dir entdeckst – plane genug Ruhephasen ein.

2. Zu wenig Trinken

Viel Trinken ist immer wichtig, aber beim Fasten ganz besonders. Während des Fastens kann es sein, dass dir dein Durstgefühl verloren geht. Da hilft ein Trinkplan zum Ausfüllen, der dich daran erinnert, deinen Körper ausreichend zu versorgen. Als positiver Nebeneffekt ist das Trinken auch eine tolle Erste-Hilfe-Maßnahme gegen vorübergehende Hungergefühle.

3. Bewegungsmangel

Wer rastet der rostet. Das ist auch das Motto beim Fasten. Tägliche Bewegung, am besten an der frischen Luft, gehört zum Fastenprogramm dazu. Das wirkt auch dem gefürchteten Jojo-Effekt entgegen. Du frierst? Das kann ein Zeichen von Bewegungsmangel sein, also ab ins Grüne. So bringst Du Deinen Kreislauf in Schwung und verschaffst Dir einen Stimmungs-Boost.

4. Falsches Fastenbrechen

Nachdem Fasten einfach drauf los essen: Das ist ein nachvollziehbarer Wunsch, doch damit tust Du Dir  keinen Gefallen. Nutze das Fastenbrechen am besten, um ganz bewusst und mit Genuss das Essen neu zu erleben. Starte das Fastenbrechen beispielsweise mit einem Apfel oder einer Hand voll Nüsse, die Du achtsam Bissen für Bissen genießt. So kann sich Dein Stoffwechsel langsam wieder hochfahren. Außerdem ist durch aufmerksame Auswahl Deiner Nahrungsmittel die Wahrscheinlichkeit größer, die positiven Effekte des Fastens auf Deine Ernährung langfristig zu festigen. 

5. Der falsche Fastenplan

Traditionellerweise beißt du zum Fastenbrechen in einen Apfel. Der wird dir so gut schmecken wie noch nie zuvor. Bewahre dir dieses Gefühl. Baue deine Kost langsam auf und verzichte so lange es geht auf Genussmittel, Alkohol und Koffein, Fettiges, Süßes, Salziges. Falls du generell schon über eine Ernährungsumstellung hin zu einer ausgewogenen, gesunden Ernährung nachgedacht hast, ist jetzt die ideale Gelegenheit dazu!





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