Heimisches Superfood – Rote Bete

Superfood ist in aller Munde und bringt teilweise sehr exotische Lebensmittel in unseren Kühlschrank. Aber um Pflanzen zu finden, die nährstofftechnisch wahre Superkräfte haben, muss man gar nicht so weit reisen, denn man findet sie auch in der Heimat. Wir zeigen Dir kurz und knackig, was Rote Bete so drauf hat und stellen Dir unser liebstes Rezept für eine leckere Rote Bete Suppe vor.

Verena Landau

Verena ist überzeugt, dass “gesund” und “Genuss” sich nicht ausschließen. Sie kocht am liebsten selbst, an frischen Bio-Zutaten führt für sie dabei kein Weg vorbei.

Rote Bete = Powerknolle

Rote Bete kann in unserem gemäßen Klima problemlos angebaut und geerntet werden – ein großer Vorteil gegenüber Goji, Chia & Co.  Doch das ist nicht alles! Die Vitamine und Mineralstoffe, die in der Roten Bete enthalten sind, haben es in sich: Sie ist reich an Kalzium, Kalium, Magnesium, Folsäure, Eisen und Vitamin C. Rote Bete ist dadurch besonders für Schwangere und für Menschen mit Eisenmangel empfehlenswert. Aber auch alle anderen sollten sie regelmäßig konsumieren, denn die Knolle wirkt blutdrucksenkend und antoxidativ.

Was macht die Rote Bete so gesund

Der geheime Wirkstoff heißt Betain – ein Vitalstoff, der Deine Leber stimuliert und die Galle in ihrer Arbeit unterstützt. Die Toxinausscheidung wird angekurbelt und die Verdauung angeregt. Neben dem Betain ist in der Roten Knolle Folsäure enthalten. Zusammen verhindern die Wirkstoffe Zellschädigung im Körper.

Rezept Idee: Cremige Rote Bete Suppe mit Kokosmilch zum Saisonabschluss

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